Baustopp für Techn.Rathaus

http://www.bbvg-bielefeld.de/projektmanagement/technisches-dienstleistungszentrum/

Wenn ein Baudezernent schon mal aus seinem Büroschlaf erwacht und Aktivitäten zeigt, kommt gleich das Gericht und macht dicht. So geschehen beim Techn. Rathaus, für das die Stadt die Einhaltung der Grenzabstände nach eigenem Gutdünken festlegte – zum Nachteil eines Nachbarn. Es ist davon auszugehen, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten fürs Gesamtprojekt n i c h t dem Baudezernenten in Rechnung gestellt werden…Ahnungslosigkeit, mangelndes Wissen und Ignoranz sind kein Straftatbestand.

3 Gedanken zu „Baustopp für Techn.Rathaus

  1. rainman

    Ja, Ahnungslosigkeit und mangelndes Wissen mögen beim amtierenden Baudezernenten wohl vorliegen, herostratos.

    Aber du vergißt dabei eins: der Baudezernent ist ein Ästhet!

    Er bemüht sich um ein optisch einheitliches Stadtbild. Alles in Bielefeld soll bald so aussehen, wie derzeit der Kesselbrink.

    Die Baugrube fürs neue technische Rathaus ist doch nur ein Anfang, wenn auch schön dicht dran am Kesselbrink.

    Als nächstes plant der Dezernent das neue und das alte Rathaus sowie das Stadttheater in Baugruben zu verwandeln.

    Vom Westen aus operiert er mit der „neuen Lage“ und er hat eine große Schreibtischschublade voller ähnlicher Pläne.

    Ich hab was übrig für Ästheten.

  2. sparros

    Dabei kriegt doch die schönste Großstadt des Teutoburger Waldes (das kleine OS ist doch nur westfälische Friedens- stadt) jetzt eine ganz grosse NW-Zeitungskonkurrenz. Das Westfalenblättle aus Münstergesteuert kriegt jetzt in Senne – oh nur da kann man Altpapier bedrucken – eine ganz neue stolze Konkurrenz für viele Millionen. Dann deckt Schwarz alles auf, was Rotgrüngelb alles versaut. Denkt der dämlich naive Zeitungsleser der Zukunft und stirbt mit den Altpapierbedruckern aus.

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