Diekmanns AB

Die Geschichte um, mit und gegen Wulff nimmt immer absurdere Formen an. Ausgerechnet unser ehemaliger Bielefelder „Journalist“ Kai Diekmann soll einen Anruf vom 12. Dezember (!!!!) auf seinem AB haben, wobei der Bundespräses Wulff mit dem Rubikan „gedroht“ habe. Nun, verfolgt man das einschlägige Arbeiten der BILD, wundert nichts, aber auch gar nichts. Darüber berichtete aber nicht die BLÖD selbst sondern SZ und Frankfurter Allgemeine Sonntagsblatt. Hihi :-))) Dabei hatte Krischan, der Ungelenke noch seine neue Liebe nebst Baby dem Boulevard angedient.

So ein Schwachmatismus wie „Wir sind Papst“ bis zu leidenschaftlichen Angriffen einer Alice S. gegen Wettermann Kachelmann – ohne Beweise zu haben – ist ein Steckenpferd des nie aus dem Schülzeitungsdreckschleuderniveau herausgekommenen Lieblings von Bimbes Kohl, „IM Erika“, Elisabeth M. und Friede Springer. Ob Wulff bei BLÖD eine Werbeanzeige nicht bezahlt hat?

3 Gedanken zu „Diekmanns AB

  1. rainman

    Gut, dass das endlich rausgekommen ist.

    Nun weiß ich auch, wer unseren AB gelegentlich mit wüsten anonymen Drohungen vollquasselt.

    Danke Kai!

    1. textexter Artikelautor

      In den neun Jahren Continantal in Hannover war Bettina immer ziemlich clever. Warum versagen jetzt ihre PR-Rezepte? Mit BILD anlegen heißt, Dreck gekonnt schleudern zu können. Der Osnabrücker Provinzler Krischan konnte das nie so richtig. Da war Gasgerd besser.

Kommentare sind geschlossen.