Gericht bestätigt: Bohlens Pöbelei ist „Kunst“

Die Jurymitglieder von „Deutschland sucht den Superstar“ treten in der Show als Künstler auf – das hat das Bundessozialgericht in einem Urteil entschieden. Demnach gelten auch die Wortbeiträge von Pöbel-Juror Dieter Bohlen als Kunst. Für den Haussender RTL wird der Richterspruch teuer.

Schönes, neues Deutschland. Das ist jetzt also Kunst. Das Bepöbeln von Leuten, die sich von der Bertelsmannschen RTL-Scheisse einseifen lassen. Passt nahtlos in die Gesamtsituation. Da werden von einer fachlich und ministeriell eher schwach belichteten Frau „Stop“-Schilder gegen angebliche Kinderpo ins Netz gestellt und der absurde Mensch aus Tötensen kann ungehemmt weitermachen. Für uns bleibt Dieter Bohlen das, was er immer war: Ein primitibver krakeelender Prolet mit Großkotzattitüde. Also der passende Partner für einen gewissen gelben Politiker, der noch nie eine Werkhalle voin innen gesehen hat. Aber dieses Land mit“führen“ will. Da hätte Bohlen auch neuer OB von Bielefeld werden können und Guido W. Leiter des städtischen „Spaßamtes“. Tägliches Pöbeln auf dem Alten Markt inbegriffen.

4 Gedanken zu „Gericht bestätigt: Bohlens Pöbelei ist „Kunst“

  1. blitzmerker

    Vielleicht sollte man anmerken, wobei es bei dem Urteil eigentlich ging: der Schmuddelsender muss für Bohlen & Co. nachträglich in die Künstlersozialkasse einzahlen, damit die Baggage im Alter nicht verhungert.

  2. textexter Artikelautor

    Richtig. Aber ob viele hier wissen, was die Künstlersozialkasse ist? Hau doch mal einen Link auf den Begriff in Wilhelmshaven drauf.

  3. Ghostwriter

    Iiiiih, das ist ja Subvention und das für einen Schwachsinnigen Proleten.

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