Studie/NRW: Aus Bielefeld kommen die schlechtesten Autofahrer

Der Sender 1LIVE hatte eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wo in NRW die schlechtesten Autofahrer beheimatet sind.

Diese Studie ergab, das die Bielefelder Autofahrer am schlechtesten abschneiden. Sie müssen am häufigsten die Fahrerlaubnis zeitweise oder ganz abgeben. In Bielefeld waren die Bußgelder doppelt so hoch wie im NRW-Durchschnitt.

Sieger wurde der Rhein-Kreis Neuss. Dieser beheimatet die vorbildlichsten Autofahrer. Hier gibt es auch die wenigsten Blitzer.

“Mein See für Bielefeld”

Logo und Schriftzug des Bürgerprojektes "Mein See für Bielefeld"

 

Das Bürgerprojekt mein See für Bielefeld möchte sich gerne kurz vorstellen.

Die Tage werden länger und das Wetter immer wärmer. Da käme eine kurze Abkühlung doch sehr gelegen. Im Freibad ist es meist überfüllt. Wo kann ich in Bielefeld also die Sonne genießen und mich zwischendurch abkühlen?

Diese Frage stellten sich Bürgerinnen und Bürger aus Bielefeld und Umgebung. Gemeinsam wollen sie sich für einen naturnahen Freizeit- und Badesee in Bielefeld einsetzen.
Als ersten Konzeptentwurf präsentierten sie den “Auepark Johannissee”.
In der Johannisbachaue in Schildesche soll eine 48 Hektar große Wasserfläche entstehen. Das entspricht ungefähr der Größe von 62 Fußballfeldern. Der See soll vielseitig genutzt werden. Vor allem der geplante 600 Meter lange naturnahe Badestrand soll zum Sonne tanken und Verweilen einladen. Die Wasserfläche selbst soll zum Schwimmen, Tauchen, Bootfahren oder im Winter zum Eistauchen genutzt werden.

So könnte ein Freizeit- und Badesee in der Johannisbachaue aussehen

So könnte ein Freizeit- und Badesee in der Johannisbachaue aussehen.

„Mein See für Bielefeld“
Das Bürgerprojekt „Mein See für Bielefeld” ist aus dem Verein Pro Untersee e.V. hervorgegangen.
Der engagierte Bürger Axel Schubert ist Leiter des Arbeitskreises. Zusammen mit allen Bürgerinnen und Bürgern Bielefelds und Umgebung möchte sich Schubert aktiv für einen Freizeit- und Badesee in Bielefeld einsetzen. Um die Arbeit im Arbeitskreis möglichst effektiv zu gestalten, wurden fünf Arbeitsgruppen gebildet. Ökologie, Öffentlichkeitsarbeit, Planung, Freizeitangebote und Finanzierung.
Jeder Bürger, der Interesse hat das Seeprojekt in Bielefeld voranzutreiben ist herzlich dazu eingeladen, sich „Mein See für Bielefeld“ anzuschließen. Das Projekt trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat im Clubhaus des Marine-Regatta-Vereins Bielefeld auf dem Halhof, Talbrückenstraße 142a.

Kontakt
„Mein See für Bielefeld“
Axel Schubert
Tel.: 0521-98911371
Mail: info@mein-see-fuer-bielefeld.de
www.mein-see-fuer-bielefeld.de
oder Besuchen Sie uns auf Facebook.

Neues aus der Anstalt:

Unbenannt

Von Links nach rechts, nun, Ihr seht es ja selbst. ;-)

Die Webseite wurde neu überarbeitet.
MEHR ALS 500 DIALOG-AGENTEN : Da macht das telefonieren gleich viel mehr Spaß.
ÜBER 50 MITARBEITER IN FÜHRUNG UND STAB : Wie beim Bund? Auf jeden Fall die oberen 10 % spucken auf die 90 anderen herab.
MEHR ALS 5 MIO. WIRKSAME KUNDEN-DIALOGE PER ANNO : Davon 1 Million für Sky. Nunja, wie viele davon sind erfolgreich?

Dura und Ehlers scheinen ja ganz zufrieden zu lächeln. Lifting für In- und Outbound. Ich wünsche viel Spaß. Auch was die neuen Kunden betrifft.

Über 500 Mitarbeiter im Kundendialog –

so verschieden wie Schneekristalle.

Über 50 Mitarbeiter mit Führungsverantwortung –

so verschieden wie Schneekristalle.

Und – wenn wir nicht kybernetisch agieren – alles so zerbrechlich und flüchtig wie Schneekristalle. Auf dieser Erkenntnis hat die geschäftsführende Gesellschafterin Heike Ehlers das ganzheitliche Personalentwicklungskonzept der @FRIENDS aufgebaut.

NEIN wie süß!!!!!!

http://friends-bielefeld.de

@Friends – Neueröffnung des Blogs

Technische Probleme, daher neu, bitten um Entschuldigung.

Nach einigem Überlegen haben wir uns entschlossen einen neuen Thread zu eröffnen. Da es unsicher ist daß User wie @hermine oder @Soundso ihre Artikel aktualisieren und veröffentlichen möchten wir den Kollegen und Kolleginnen erneut eine Plattform bieten. Den Ehemaligen zum Gedenken und den Aktuellen zur Mahnung. Bereits vorhandene Kommentare werden nachträglich veröffentlicht.

Liebe Grüße ins Kontor und anderswo. Nachtrag, selber Tag am Abend: Dieses Material wurde uns zugespielt. Ein Beweis wie gut oder schlecht die Vorgesetzten auf ihre Untergebenen aufpassen können. :-D Und dabei sind Handys für “Normalsterbliche” immer noch verboten, oder? :-D

Neu

15 Gedanken zu „@Friends – Neueröffnung des Blogs“

  1. Freak
    Eingereicht am 08.03.2013 um 13:07Der Betriebsrat besteht freilich nur aus Leuten welche der GL genehm, das war schon immer so, seit es den Rat gibt, seit 2 Jahren. Die PM’s und PA’s sind so ungefähr genauso nützlich wie ein Heizer auf einer Elektrolok – irgendwas müssen die ja mal machen, “Frau”, ja auch die an chronischer Magersucht leidende und frühere IHK-Prüferin Julia Zureikat :-D ist eine Frau, kann ja nicht ewig nur Pause machen und rauchen oder rauchen und dummes Zeug erzählen oder rauchen und Kaffee trinken oder rauchen und die Mitarbeiter dabei anglotzen und drüber lachen oder rauchen und noch mehr dummes Zeugs erzählen. . . .Also schießen sie sich gegenseitig ab, vielleicht ist das ja eine psychologische Maßnahme vom neuen Duo Infernale Ehlers und Gobbettos Speichellecker Dura, dann fühlen diese komischen Figuren mit dem Titel “Projektmanagerinnen” sich wichtig und nützlich. @friends wird niemals untergehen! Wenn ich noch an Michaela Holtz (nun heißt sie anders) denke, kommt mir der Gedanke daß Augen Spiegel der Seele sein sollen. In ihren sah ich nur Frust über verpfuschte Leben und der Gier nach Wagenladungen voller Bratkartoffeln. Ist Andrea Tynior noch da? An ihrem Stuhl soll auch gesägt werden.

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  2. Walter
    Eingereicht am 11.03.2013 um 00:28hast du schreiben in der DDR gelernt? Das liest sich wie das Pb der SED das ND, mit einem Bericht über die letzte Sitzung des ZK der SED über die 5% ge Erhöhung des Ps für 1979 in der DDR.Danke

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  3. friendlycaller
    Eingereicht am 11.03.2013 um 13:23Hallo,ich kann Dir nur Recht geben, von einem angemessenen Gehalt und attraktiven Prämien, wie es in dengeschalteten Stellenanzeigen übermittelt wird, kann bei diesem Unternehmen nicht die Rede sein.Als langjähriger Mitarbeiter habe ich mich ständig nach der Sinnhaftigkeit meiner Arbeit gefragt.Ständig wurden die monatlichen Ziele höher gesetzt, wenn ein Vormonatsziel erreicht wurde, wohl auch mit dem Hintergedanken, dass bisherige “High-Performer” ihre bisher erarbeitete “Mini-Prämie” nicht mehr erreichen. Hinzu kommt die fehlende Motivierung neuer Mitarbeiter, die von sich in ständiger Raucherpause befindlichen “leitenden” Mitarbeiter(-innen) mit Hilfe hohler sogenannter Leitfäden gegängelt werden. Ein Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter wird z.B. dadurch verhindert, dasses einen gemeinsamen Pausenraum mit den leitenden Mitarbeitern gibt. Durch die Dauerpausedieser “Minichefs” ist dadurch immer ein Mithören gewährleistetDie Arbeit des Betriebsrates besteht anscheinend nur darin, immer mehr die Kürzungen von Leistungs-prämien abzunicken, die z.B. darin bestehen, dass Mitarbeitern nach Verlust ihres Performerstatus erstnach dreimonatiger 130– 150%iger Übererfüllung der Monatsvorgabe den Status wieder zuerkennt.Die Geschäftsleitung bereichert sich also erstmal 3 Monate an den nicht ausgezahlten Prämien, die jagütigerweise freiwillig gezahlt werden.Nein, der Betriebsrat sitzt lieber im Pausenraum und trinkt duzenderweise mit den in Dauerpause befindlichen Projektassistenten(innen) und den Projektleiterinnen ihr Käffchen. Sämtliche mt demBetriebsrat vereinbarten Regelungen liefen bisher nur auf Lohnkürzung durch Pämienreduzierunghinaus. Ich könnte nur so abkotzen, mit was für einem Selbstverständnis die von den einfachenMitarbeitern gewählten Betriebsratmitglieder arbeiten. So wurde z.B. die von Verdi iniziierte Unter-schriftenaktion zu einem Mindestlohn von 8,50€ für Callcenterbeschäftigte mit Unterschriftenlisten garnicht erst an uns weitergegeben. Man wollte wahrscheinlich Schaden vom Unternehmen abwenden.Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der ellenlangen Misstände, kotz.MfG

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  4. Soundso
    Eingereicht am 06.03.2013Durch Zufall bin ich auf den großen Dinner-Blog gestoßen und war erstaunt wie sehr ich mich doch mit den ehemaligen und derzeitigen MA identifiziere und gerne meinen Beitrag dazu gegeben. Ich finde es schade, dass die Blogs mit dieser Ausbeute-Firma nicht fortgesetzt werden.

    Mittlerweile wurde ein neues PA-Ungeheuer erschaffen. Ein richtiger Kotzbrocken, der die MA sehr Niveaulos behandelt, sich als Übermensch sieht (solange PM T.K. oder die GF nicht in der Nähe sind) und nicht so amüsant und unwiderstehlich ist wie er es sich gerne ausmalt. Für ihn wurde die MA-freundliche J.P. weggekickt um Platz zu schaffen.

    Dann gibt es ja noch den angeblichen Betriebsrat, der dafür gesorgt hat, dass wir weniger Prämie ausgezahlt bekommen. Waren es früher mit der Note 3 noch um die 300€, sind es heute keine 80€ mehr.

    Ich brauche es und habe noch viel mehr auszukotzen.

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  5. sidv
    Eingereicht am 16.01.2013 um 21:04Hey Bielefeld-Blog,

    Neues von @friends:

    Gobbetto ist mit Ablauf 2012 aus “persönlichen Gründen” aus dem Unternehmen ausgeschieden. (Mitteilung an alle Mitarbeiter in der Januar-Monatsabrechnung)

    Ela Holtz war nach 5 Jahren kurz TL, wurde dann aber wieder abgesetzt und sägt seitdem zusammen mit Milse am Stuhl von Tynior (die es nur halb mitbekommt).+#

    Es gibt keine Arbeitnehmerrechte.

    Ich will da weg!

    Sid

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  6. Heino
    Eingereicht am 15.01.2013 um 16:07So… jetzt hat sich der gute Marc also freiwillig und klammheimlich aus der GL und als Gesellschafter zurückgezogen.Gerüchte gab es schon seit Freitag. Heute war in der Abrechnung ein beiliegendes Schreiben. In diesem wird der Sachverhalt kurz erörtert (ganz kurz).Das erklärt natürlich auch, warum seine Schwester zunächst wochenlang krank war und wohl auch nicht mehr wiederkommen wird und seine Nichte wohl auch bald den Abgang machen wird.

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  7. Ein Google-Nutzer
    Kündigungsschreiben wie ein werbebrief geschrieben!!! bester spruch… nur über meine laiche…, mein bester spruch… wer denkt das nen teamleiter nen team leiten kann … denkt auch das nen zitronen falter zitronen falten kann!!!! ich wurde ausgelacht das ich nicht für versicherung telefonieren wollte… man soll freundlich und kompetent sein… ohne ausbildung??? wie ist die haftung??? ich kenn mich mit versicherung doch ganricht aus!!!! Highlight: in einen kleinen raum mi 30 40 mann zu sitzen stehen… und “ein neuer” teamleier steht MIT VERSCHRÄNKTEN ARMEN vor allen und sagt uns wir sollen uns antrengen um geld zu verdienen?? 800 900euro ist das geld??? meckern übern quoten die stets angezogen werden…dies nur einiges… kollegenkreis okay…. man hat sich schnell mit leidensgenossen angefreundet !!! :D aber die küche ist gut und günstig.. LEIDER gibts keine DEMO und Arbeisverweigerung von allen da…Bearbeiten

  8. hermine
    wer einen Job sucht bewirbt sich dort besser nicht die nehmen alles was halbwegs lesen und schreiben kann. Super man hat zwar nen Job aberzu welchen Bedingungen. TL´s die sich wie Götter aufspielen weil man ist ja was besseres…. Das einzigste was sie gut können ist Kaffee trinken und im Raucherraum abhängen. Wie unser werter Bertiebsrat im übrigen auch.Bearbeiten

  9. Dougan Artikelautor
    Eingereicht von hermine am 25.03.2013 um 18:20jaja.. unserer Betriebsrat… ich könnte kotzen bei dem Thema. Ganzen Tag nix tun und im Raucherraum abhängen. Obwohl machen die TL`s ja auch ;-)

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  10. blacklady
    endlich weg bei diesem betrüger verein krass vorallem zu welchen methoden die kündigungen austellen in kopie und falsch beschriftet das beste daran t ja die händigen meine kündigung dritten aus die dazu nicht befugt sind? wo ist der verstand dieser hohlbirnen hin? von wegen datenschutz die werden noch sehn ….Bearbeiten

      1. Dougan Artikelautor
        *SchulterzuckGenug gescheffelt oder andere Geschäftsfelder, denen er sich zuwendet. Es gibt vieles wo er mitmischt. Wir bleiben am Ball.

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  11. Dougan Artikelautor
    Wer von den “Freunden” weggehen möchte, dem raten wir dringends ab es bei der Firma “Vialog GmbH” in der Falkstr. in Bielefeld zu versuchen. Die Leute sind unfreundlich, die Chefin nicht besonders liebendswürdig und laut “Kununu” sind die Zustände dort ähnlich wie bei Friends. Herr Gobbetto war Mitte der 90er dort zugegen und seine “Philosophie” scheint auch 20 Jahre später immer noch Nachwirkungen zu hinterlassen. Dies nur als Info.LG

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Kirschblüte Auf dem Langen Kampe: Bald nur noch ein Bild der Vergangenheit?

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Es wäre doch wirklich mehr als schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!

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Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der
Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
.
Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an
und sowas will man in Bielefeld einfach zerstören?

Deshalb: Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
“Wohnqualität schaffen” sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

Edit:
In der Zwischenzeit organisieren sich die Menschen dagegen.

Hier mal schauen!

 

 

Kein Kahlschlag Auf dem Langen Kampe!!!

Die überregional bekannte Kirschblüte Auf dem Langen Kampe:
Bald ein Bild er Vergangenheit?

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Es wäre doch schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!
Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der
Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

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Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
.
Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an
und sowas will man in Bielefeld einfach zerstören?

Die Freie Scholle hat sich wohl für diese Stadtbahn-Trasse (anstelle der besseren Alternative über die Heeper Straße) ausgesprochen, aber die überwiegende Mehrzahl der betroffenen Anwohner entlang der Strecke wurden dazu bisher nicht befragt.
Unter www.zukunftmobielefeld.de kann man vom 13. – 27. Mai 2013 online diskutieren (und protestieren!).

agprp

Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
“Wohnqualität schaffen” sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

 

 

KEINE BETONWÜSTE – RETTET DIE KOKOPELLI-GÄRTEN AUF DEM NEUMARKT!

ART at WORK ist ein gemeinnütziger Verein zur Jugendhilfe und kulturellen Bildung sowie eine Künstlerinitiative. 2012 hat sie einen Kistengarten zur Probe auf dem Neumarkt gestartet, den sie gerne ausbauen und verschönern möchten. Die Politik möchte den Kistengarten samt seiner Ausstellung zu Globalisierungskritischen Themen, die kulturelle und politische Bildung aus dem Auge der Öffentlichkeit entfernen und ins Grabeland fernab allen Publikums verbannen.  ART at WORK ist kein Schrebergarten, sondern ein Bildungsprojekt, das Öffentlichkeit und ehrenamtliches Engagement braucht. 12 Bielefelder BürgerInnen mit Wurzeln in der Stadt und aus aller Welt betreiben den Garten ehrenamtlich. ART at WORK  möchte Bielefelder Kindern und Jugendlichen einen Ort bieten, wo sie alles über Obst und Gemüse und gesunde Ernährung lernen können und zwar in Theorie und Praxis. Der Kistengarten “Kokopelli-Gärten” soll mitten in der Stadt stehen, die Betonwüste vom Neumarkt in einen fruchtbaren Ort des gemeinsamen Pflanzens, Erntens, der Information und des Geniessens verwandeln. Hier willART at WORK   Menschen aufklären über die Lebensmittelindustrie, Lebensmittelverschwendung, sog. Kinderlebensmittel u. v. m.. Hier können Kinder und Erwachsene lernen wie man in Kisten gärtnert, was es für leckere alte Sorten von Obst und Gemüse gibt, wie leicht es ist, sich gesund und nachhaltig aus der Region und saisonal zu ernähren.

Dazu gibt es eine Petition:

Gärtnern und kulturelle Bildung für Kinder mitten in der Stadt. Helfen Sie uns, die Kokopelli-Gärten auf dem Neumarkt zu retten. Wir wollen mit unserer Botschaft für ein gesünderes Leben nicht ins Abseits geschoben werden. Wir möchten mit dem blühenden Urban Garden, unserem Stadtgarten, mitten in der Stadt bleiben. Alle Alternativstandorte sind abgelehnt worden, wir sollen aufgeben, oder weit abseits einen Schrebergarten gründen. Unterzeichnen Sie: Für die KInder und Jugendlichen in Bielefeld, für Lebensqualität, für Buntes und Gesundes, für ein Recht auf Information, für ein nachhaltiges Miteinander! Für ein Gesamtkunstwerk. Unterzeichnen Sie unsere Petition, Sie können zusätzlich schreiben/anrufen: Oberbürgermeister Pit Clausen 05 21.51 33 05, Bezirksbürgermeister Hans-Jürgen Franz 0 52 41.2 41 55, oder https://www.facebook.com/stadtbielefeld. Das zuständige Gremium, die Bezirksvertretung Bielefeld-Mitte entscheidet schon am 25. April!!

gesehen auf:http://www.avaaz.org/de/petition/RETTET_DIE_KOKOPELLIGAeRTEN_AUF_DEM_NEUMARKT/?launch

Bald wird es laut

Da sich der Umsetzungszeitpunkt des neuen NiSchG NRW rasant nähert, freue ich mich auf die Vielfalt der Menschen, die sich demnächst auf den Straßen vor Ihrer Stadtteilkneipe amüsieren. Jetzt, wo es endlich wärmer wird, können die Raucher auch mehr als eine Zigarette vor der Tür der Gaststätte genießen und mit steigendem Alkoholpegel, wird sich auch die Lautstärke anheben.

Ob die Nachbarn in direkter Umgebung allerdings ebenso amüsiert sind, sei dahingestellt. So werden die Ordnungshüter sicherlich ein wenig mehr “um die Häuser” ziehen müssen, um Nachbarn, die sich den Schlaf wünschen, mit Kneipenbesuchern, die innerhalb der Kneipe nicht mehr Rauchen dürfen, unter einen Hut zu bringen.

Die Wirte, die trotz des Gesetzes in seiner neuen Fassung überleben, werde sich auch dieser neuen Situation anpassen. So wie es die meisten nach dem ersten Gesetzesentwurf vom 20.12.2007 gemacht haben. Das Break-Even in der Heeper Straße hat zb unmengen investiert, um einen separaten Raucherbereich zu schaffen, so wie einige andere auch.

Alles für die Katz…

Wenn sich dann demnächst immer noch ein paar Gaststätten halten, sollte man sich vielleicht Gedanken über den Anteil der Leberzirrhose-Toten machen…

Ich freu mich drauf, wenn man ab Mai durch die Strassen spaziert und möglicherweise an jeder Eckkneipe von betrunkenen Rauchern angepöpelt wird…

Das provinzielle Bunker-Drama – jetzt online bei der ZEIT!

(…) Anderenorts wird viel Geld ausgegeben, um eine charismatische Stätte zu schaffen. Hier ist eine vorhanden, wird aber nicht verstanden. Und das gilt vermutlich nicht nur für Bielefeld, sondern für etliche Städte: Gewachsenes zählt wenig, vermeintlich Zukunftsträchtiges viel. Je spektakulärer, desto besser.Aber wie spektakulär ist der Bunker!

Hier gehts zum lesenswerten Artikel!

 

„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“

3 Bielefelder zeigen Topfblumen und Tourismus-Prospekte:

zeigebild (Foto: NW von heute)

Kein Wunder, denn holländische Touristen bevölkern zu Tausenden die Stadt.
(Wegen der attraktiven Firmen.)
Und
die NW macht in der heutigen Ausgabe auch gleich einen hübschen Artikel dazu.
Hier schönsten Zitate daraus:

“Im starken Tourismus-Jahr 2012 kamen die meisten Übernachtungsgäste aus Holland.
536.000 Übernachtungen in Bielefeld zählen Hans-Rudolf Holtkamp und Bielefeld Marketing fur das vergangene Jahr.” (…)
“Etwa 80 Prozent der Touristen, die in Bielefeld übernachten, sind Geschäftskunden.”(…)

“„Bielefelds Anziehungskraft ist gestiegen. Das hängt mit der Attraktivität der Firmen,
aber auch mit der Stadt zusammen“, sagt der Stadtmarketing-Chef.”(…)
“So gibt es nun die Aktion ‚Alcina Kosmetik Cafe“‚ bei der die Teilnehmer Bielefeld hautnah erleben können – denn neben der Stadtrundfahrt und einem Mittagessen steht ein Besuch des Kosmetik-Unternehmens Dr.Kurt Wolff auf dem Programm.”(…)

“Holtkamps persönliches Lieblingsprodukt ist die „Tourist-Card“. Die Karte, die es für einen oder drei Tage gibt, gilt als Fahrschein für Bus und Bahn und als Eintrittskarte zu zahlreichen kulturellen Orten. Bei weiteren Angeboten gibt es Rabatte.
„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“, sagt
Holtkamp.”(…)

Zum ganzen Artikel: Vorschau anklicken
thummb

Märchenstunde

Was titelt also da ‘unsere’ NW?: “Arbeitskosten liegen ein Drittel über EU-Schnitt”. – Und ‘meldet das, was genau so auch in anderen Zeitungen steht. Denn das zeichnet Pressevielfalt aus: einer schreibt vor, die anderen schmieren’s ab – zur Einfalt einer Presse’landschaft’ und auch des Lesers, der andere Meinungen in den Medien kaum mehr findet, da gibt’s (fast) nur noch einen Einheitsbrei.

Und was denkt sich unbedarftes Leser nun? – Boah, ey, Arbeitskosten, ey, zu hoch, nicht mehr konkurrenzfähig, müssen runter …! Was also sagt uns der Artikel?: Dass da – wieder mal – wer fleißig Propaganda macht, auch mit Hilfe dieses Blattes, dessen Miteigentümer noch die SPD ist. Denn Arbeitskosten, für sich allein genommen, besagen: gar nichts.

Konstruieren wir mal den Fall: da seien die Arbeitskosten eines Bäckers in Hamburg sehr viel niedriger als in Bielefeld, weshalb die Brötchen in Hamburg dann auch sehr viel günstiger zu haben sind: da jettet natürlich jeder Bielefelder früh am Morgen nach Hamburg, sich dort seine Frühstücksbrötchen zu besorgen, und zurück, nicht wahr? – Es gibt also lokale oder regionale Märkte, in denen je verschiedene Arbeitskosten gar nicht stören.

OK: bei Fahrrädern zum Beispiel oder Autos sähe das nun anders aus. Denn nun gibt es sowas wie Konkurrenz von Herstellern, zwischen denen auch Ländergrenzen liegen mögen. Also konstruieren wir mal ein Beispiel. A und B seien Firmen, und die stellen Autos her, schweißen also auch die Karosserie zusammen. A hat nun schon Roboter, die das tun – da reicht ein Arbeiter, die zu überwachen. B ist noch nicht ganz so weit, da sind für denselben Vorgang noch 10 Schweißer nötig. Eine Milchmädchenrechnung, ich weiß: aber es geht ja ums Prinzip! – Denn eines ist nun klar: in dem selben Produkt stecken bei A die Arbeitskosten von 1 Arbeiter, bei B aber die Arbeitskosten von 10 – verdiente also 1 Kontrolleur bei A das 10-fache von 1 Schweißer bei B – wären die Arbeitskosten genau gleich. Klar auch: A produziert mit höherer Produktivität.

Es kommt also gar nicht darauf an, wie hoch einzelne Arbeitskosten sind. Sondern darauf, wie viel an Arbeitskosten in dem fertigen ‘Stück’ steckt. Klar: Arbeitskosten selber sind hier auch ein Maß. Aber eben auch die Produktivität, und die ist entscheidend. Nun kann man berechnen, wie viel an Arbeitskosten (Lohn) in einem fertigen Produkt (Stück) steckt – und das dann anteilig auf 100 (Prozent) beziehen: so kriegt man Lohnstückkosten. Und die sind im Wettbewerb entscheidend.

Wer das verschweigt, aber von ach so hohen Lohn- oder Arbeitskosten faselt: betreibt Propaganda.

@friends

Durch Zufall bin ich auf den großen Dinner-Blog gestoßen und war erstaunt wie sehr ich mich doch mit den ehemaligen und derzeitigen MA identifiziere und gerne meinen Beitrag dazu gegeben. Ich finde es schade, dass die Blogs mit dieser Ausbeute-Firma nicht fortgesetzt werden.

Mittlerweile wurde ein neues PA-Ungeheuer erschaffen. Ein richtiger Kotzbrocken, der die MA sehr Niveaulos behandelt, sich als Übermensch sieht (solange PM T.K. oder die GF nicht in der Nähe sind) und nicht so amüsant und unwiderstehlich ist wie er es sich gerne ausmalt. Für ihn wurde die MA-freundliche J.P. weggekickt um Platz zu schaffen.

Dann gibt es ja noch den angeblichen Betriebsrat, der dafür gesorgt hat, dass wir weniger Prämie ausgezahlt bekommen. Waren es früher mit der Note 3 noch um die 300€, sind es heute keine 80€ mehr.

Ich brauche es und habe noch viel mehr auszukotzen.

WERKraum Bielefeld

LENKWERK heißt die Schicki-Garage,
SINNWERK steht am Naturkosmetikladen,
EIGENWERK ist ein “Strickcafé” und
DENKWERK nennt sich ein geplantes Dienstleistungszentrum des DRK.
Backwerk gibt’s zum Glück noch beim Bäcker um die Ecke, aber wir sind gespannt,
welcher Spezialbetrieb sich demnächst trendgerecht

FACHWERK nennen wird.

 

 

Wenn Verehrung zur Last wird

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten beehrt mich Independent Blogger mit einem Post auf Bielefeld-Blog. Es ist der Ehre genug, möchte ich sagen, aber ich befürchte, der Gute hat dermassen einen Narren an meinen Beiträgen in anderen Blogs gefressen, dass er nicht umhin kann, auch in Zukunft die geneigte Leserschaft hier, auf Beiträge von mir im Netz hinzuweisen, die ihr ansonsten entgangen wären.

Treue Fans wärmen das Herz eines jeden Autors, besonders in dieser grauen, kalten Jahreszeit. nun ist es allerdings auch so, dass Fans, blind vor Liebe und Verehrung, oftmals das Wesentliche übersehen, oder wie in diesem Fall übersehen wollen.

Independent Blogger zitiert zwei unflätige Sätze Thomas Aders, in denen von Schwachsinn und Unfug die Rede ist und lässt die Leser des Bielefeld-Blogs damit allein. Würde ich alle unflätigen, beleidigenden Beschimpfungen, derer ich im Netz habhaft werden kann, aneinanderreihen um daraus, so wie Independent Blogger einen Post zusammenzustricken, er würde dermassen lang, dass er die Geduld eines jeden Lesers überfordern würde.

Wenn Independent Blogger in seiner hündischen Unterwürfigkeit gegenüber allem was in den „Qualitätsmedien“ gschrieben oder gesprochen wird, beleidigendes Geschwurbel eines Mainstreamjournalisten in den Rang einer Nachricht erhebt, ist das seine Sache. Aber vielleicht sollte er damit nicht auch noch andere zu Tode langweilen.

Es ist mir gänzlich unmöglich zu erkennen, wie zwei Sendungen im Fernsehen, so wie behauptet, meine Feinde sein sollen?  Feinde sind immer Personen. Sachen, zu denen ja auch Fernsehsendungen zählen, sind zum „feindsein“ gänzlich ungeeignet. Ihnen fehlt das emotionale, das das innerste Wesen des „feindseins“ ist. Man muss schon die Logik eines Amokläufers haben, überhaupt in Betracht zu ziehen, so wie es Independet Blogger tut, Fernsehsendungen als Feinde zu bezeichnen. Denn genau diese Versatzsprünge im Gehirn bringen Menschen auf die Idee mit einer Pumpgun in ihre ehemalige Schule zu gehen und wild um sich zu schiessen.

Ich pflege mich an Fakten zu halten und mich mit diesen, zugegebener Massen, zuweilen sehr pointiert, auseinander zu setzen. Das habe ich übrigens auch Herrn Aders in einem offenen Brief versucht deutlich zu machen. In diesem Brief, der übrigens im meinem Blog nachzulesen ist, habe ich anhand von ARD-Videomaterial Herrn Armbruster massive Fälschungen nachgewiesen. Wo ist denn da der Link darauf? Vergessen?

Der fehlt im übrigen auch auf meinen von Independent Blogger thematisierten Beitrag in der Freitag: “ARD bereitet Krieg gegen Syrien medial vor”.  Auch hier setze ich mich ausschliesslich anhand von Fakten mit der Berichterstattung der ARD auseinander, in der übrigens auch der oben erwähnte Dr. Thomas Aders eine Rolle spielt. ein Schelm, der böses denkt.

Naja, sei’s drum. Fakten sind die Sache Independent Bloggers nicht. Er dlffamiert da lieber, zitiert unappetitliches und redet einem längst zum faden Einheitsbrei verkommenem Mainstreamjournalismus das Wort.

Sollte mich nicht sonderlich wundern, wenn nicht, zumindetst gelegentlich, der Bursche für ein paar Silberlinge die hiesigen Printmedien bedient. Denn quält sich Independent Blogger hier einmal Eigenes aus der Tastatur, dann sind das durchgängig uninspirierte, langweilige Texte im Stil öffentlicher Bekanntmachungen. Im Duktus erinnernd an den Bericht über die Jahreshauptversammlung eines SPD-Ortsvereins mit Mitgliederehrung. Kein Witz, kein Esprit. Da empfiehlt es sich doch schon lieber gleich die NW zu lesen. Die hat wenigstens noch ein paar bunte Bilder zu den flachen Texten zu bieten. Independent Blogger: Ein erschütterndes Bild massloser Selbstüberschätzung.

Diskriminierende Äußerungen von rechts über Jugendliche

In einem Beitrag im Bielefeld-Blog über die drohende Schließung des Bunker Ulmenwall, Club für Jazz-, Pop- und Jugendkultur, heißt es, Jugendlich sollten aus “der alltäglichen systembedingten Gammelei [Hervorhebung Independent Blogger] gezogen und beschäftigt werden”. Die Formulierung erinnert sehr an die Sprache der Rechten, in der neben “systembedingt” die Wörter “Systemmedien” oder “Systemparteien” verwendet werden, um die demokratische Gesellschaftsordnung anzuprangern.

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Internetphänome – Digitale Feindbilder

Der für seine Ausfälle in Blogs und Internet-Communities bekannte Wolfgang J., der im Bielefeld-Blog unter dem Pseudonym “notepicker” aktiv, ist wegen eines Beitrags über den früheren ARD-Korrespondenten Jörg Armbruster abgewatscht worden.

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Hauptdarsteller, Teil II

Die Organisatoren des SLAM 2013 werden beigeistert sein, wenn sie von Hauptdarsteller “Altherrenriege” durch einen Veranstaltungshinweis im Bielefeld-Blog unterstützt werden. Auf einer fragwürdigen Internetseite mit rechtsradikalen Inhalten.

Neuerdings verbreitet ”Altherrenriege” auch Falschmeldungen. In einem Blog-Beitrag wurde Bielefeld trotz mehrerer Karnevalsveranstaltungen zur karnevalsfreien Stadt.

Kategorie: Privates und Persönliches

Der Autor des Räuber Hotzenplotz verläßt uns

Seine Geschichten begeisterten Millionen von Lesern, gleich welchen Alters, auch heute noch., Nun starb der Schriftsteller und Kinderbuchautor Ottfried Preußler im Alter von 89 Jahren in Prien am Chiemsee. Zahlreiche seiner Werke wie etwa “Krabat”, “Der Räuber Hotzenplotz” oder “Die kleine Hexe” zählen zu den beliebtesten und bekanntesten Kinderbüchern. Preußlers 32 Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt, vielfach preisgekrönt und weltweit mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Preußler wurde im Jahr 1923 im böhmischen Reichenberg geboren. Schon mit zwölf Jahren schrieb er seine ersten Geschichten.

Sehr schade und überraschend, aber nicht unerwartet. Vergessen wird er nie ob seiner Geschichten.