Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Februar 2010
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Mo
8
Feb '10

5000 wohlhabende Fans - Rettung für Arminia!

Es wird in der Region doch sicherlich 5000 wohlhabende Fans geben.

Jeder gibt 2000,- €
das sind zusammen 10 Millionen
und schon ist Arminia gerettet!

Und das imageschädigende, regionaltypische Gehampel
der ostwestfälischen “Wirtschaftsbosse” wäre sofort zu Ende.

5000 wohlhabende Fans können zeigen, was ihnen ihre Leidenschaft wirklich wert ist
und ein echtes Zeichen setzen.

BI bei Autobesitz 1. Liga

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Die grauen Stadtmäuse von der Ruhr und von der Lutter haben zumindest etwas gemeinsam: sie gehören bei Autobesitz zu den “Top 20″ der deutschen Rangliga. Bei Bollerwagen dürfte die gleißende Metropole unter der Sparrenburg allerdings einsame Spitze sein.

Zu dem Autothema gibt es eine Pressemeldung:

Die Hauptstadt der deutschen Autofahrer ist Berlin
definitiv nicht. Das Männer-Lifestylemagazin “Men’s Health” (Ausgabe
3/2010, EVT 10.02.2010) hat bei einer Auswertung von Daten des
Kraftfahrt-Bundesamtes festgestellt, dass nur knapp jeder dritte
Berliner Besitzer eines Pkw ist (319 Kfz pro 1.000 Einwohner). Das
Ruhrgebiet dagegen machte seinem Ruf als Autofahrer-Mekka alle Ehre.
In Bochum verfügt jeder Zweite über ein eigenes Auto (508 Kfz pro
1.000 Einwohner). Wo die anderen deutschen Großstädte in dem Ranking
stehen, zeigt die vollständige Hitliste.

1. Bochum 508*
2. Mülheim (Ruhr) 501
3. Saarbrücken 498
4. Bonn 488
5. Leverkusen 486
6. Solingen 484
7. Chemnitz 478
8. Wiesbaden 474
9. München 467
10. Düsseldorf 463
10. Oldenburg (Oldenburg) 463
12. Mönchengladbach 458
13. Stuttgart 457
14. Münster (Westfalen) 454
15. Hamm (Westfalen) 452
16. Oberhausen 451
17. Bielefeld 450
17. Braunschweig 450
19. Frankfurt (Main) 448
20. Karlsruhe 447
.
.
31. Köln 426
32. Dortmund 425
.
.
40. Hamburg 402
.
.
50. Berlin 319

*Anzahl der zugelassenen Pkw pro 1.000 Einwohner. Die Daten wurden
einer Veröffentlichung des Kraftfahrt-Bundesamtes entnommen (Stand
01.01.2009). In der Rangliste wurden die 50 größten Städte
Deutschlands berücksichtigt.

Bigotterie bei Illuminatis

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Stell Dir vor, Du hast kleinere Kinder und schickst sie ohne Begleitung zur Beichte. Ne, können wir uns nicht vorstellen. Aber jeden Tag kommen neue Unglaublichkeiten aus dem düsteren bigotten Umfeld der “Heiligen Kirche”. Der Mann, der sich in Rom als Stellvertreter Gottes ausgibt und in roten Schuhen herumschlurrt, sagt dazu eher Unverständliches. Das Tollste aber: die deutsche Partei, die das verlogenste “C” in ihrem Namen wie ein Schwert vor sich herträgt und dem Bürger am liebsten zu Allem und Jedem einen dieser staatlich besoldeten Aufpasser an die Hand geben und das Internet per von-der-Leyenscher-Stopschildsuperidee “reinigen” will, schweigt. Dabei ist das Internet, richtig gegen neugierige Kinderblicke abgesichert, gradezu ein Tugendort gegen das, was da unter dem Kreuz und hinterm blütenweißen Beffchen abgeht. So viel Weihrauch können die gleich nebenan am heiligen Ort Paderborn gar nicht anzünden, um die verstörten Kinderseelen zu heilen.

Oder genügt es, ein paar mal scheinheilig zu beichten und den Rosenkranz nur schnell und oft genug gleiten zu lassen? Von wegen, die Illuminati gibt es nicht mehr.

So
7
Feb '10

Der Fensterredner

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Dirk U. Hindrichs ist ein großer Mann. Körperlich. Er hält auch schöne Reden. Von, über und aus Fenstern. Davon lebt ja seine Firma mit ihren über 2 Milliarden Umsatz schließlich und nicht so schlecht. Und er hat aus dem Traditionsnamen des Stadions “Alm” eine der so modernen Beliebigkeiten mit Namen “Schüco Arena” gemacht. Als Boß der seit geraumer Zeit von “Verantwortung und Engagement der führenden Wirtschaftsunternehmen in OWL” sprechenden Gruppe um Oetker, Schüco, Gerry Weber hält er auch schöne scheinbar inhaltsschwangere Reden. Taten folgen den schönen Reden aber erst, so sagte er in einem Interview mit der NW (Samstagausgabe), wenn “Arminia aufgeräumt hat”.

Lassen wir das mal so stehen. Einem recht lauten und durchsetzungsfähiger Mann wie dem Herrn über Fenster und Solarentwicklungen darf man ruhig eine ziemliche Nähe zur amateurhaft agierenden Führung der Arminia unterstellen. Da fällt man nur für die Presse aus allen Wolken wegen 6 Millionen Mehrbaukosten der verkorksten neuen Hauptribüne. Unterstellen wir ruhig, daß er das wußte. Und betrachten wir noch einmal sein Engagement bei der letzten Jahreshauptversammlung, als er einen unmöglichen, pampigen Opa von Unternehmensberater als neuen Vereinspräses präsentierte.

Fazit: Der Angela-Merkel-Fan Hindrichs spielte eine undurchsichtige Rolle bei der Arminia und kommt bewußt gewollt nicht aus dem Quark, was er und die Truppe der schöne Reden schwingenden OWL-Unternehmer will. An der kostenlosen Dauerkarte und dem VIP-Sitzchen auf der Haupttribüne kanns ja nun wirklich nicht liegen. Vielleicht hat er mit seinen Kumpels aber auch nur den Mund zu voll genommen damals, als es darum ging, Flagge zu zeigen. SAP-Mitgründer Hopp jedenfalls hat der Region Rhein-Neckar von seinem Vermögen Krankenhäuser, Eishallen, Eishockeyclubs und einen erstklassigen Fußballverein nebst Stadion geschenkt. Davon sind wir hier viele hundert Millionen entfernt, sieht man mal vom Gerry-Weber-Stadion in Halle und der drumherum entstandenen Eventarchitektur ab. Es sei denn, alle Bekenntnisse zu Arm. Bielefeld sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden.

Durchaus freundlich, dieser Sonntag

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Durchaus wettermäßig freundlich präsentiert sich dieser Februarsonntag vor der Karnevalswoche, die im Rheinischen so sehnlich berbeigewünscht wird. In der hiesigen Gegend stehen wir dem närrischen Treiben eher etwas abwartend gegenüber. Reicht ja schon was die politischen Narren und ihre Vettern bei den Arminen da abliefern. Allerdings sind die das ganze Jahr in der Bütt. Und statt Kamelle zu schmeißen müssen wir uns die alten Kamellen von ihnen anhören.

Sa
6
Feb '10

Verkloppt Arminia die Alm?

50 Millionen schwirren heute Gerüchteweise durch die Metropole. Arminia denkt über den Verkauf der AlmSchücoArena mit der völlig fehlgeplanten neuen Haupttribüne nach. Wer kauft sowas? Vielleicht wird das, was die bekannt bösen Zungen von immer noch leicht schneebedeckten Dächern wispern bald Wirklichkeit:

Aus Alm wird AlmSchücoTechnischesRathaus

Ungeahnte Möglichkeiten auf 50 x 100 Meter Fläche mit 28.000 Zuschauerplätzen ringsum und ein paar unverkäuflichen “Sky-Offices”. Da können 28.000 Bürger den technisch Planenden der Metropole auf dem Rasen zugucken. Wenn die Almdudler dann ihre herzzerreißenden Spiele absolvieren, werden die Schreibtische vom Rasen geräumt. Dafür sollte man doch wohl 50 Millionen haben. Oder? Man könnte ja die Stätte insgesamt Schücosolarmäßig überdachen und den erzeugten Strom “Original Almstrom aus ökologisch einwandfreieer Erzeugung” mit Aufschlag vertreiben.

“Bau auf Blau” hieß es ja mal zu Zeiten eines Roland-Kentsch-Gott-hab-ihn-selig. “Bau auf blauen Strom” wäre endlich mal was Kreatives und das ewige Dauerthema “Technisches Rathaus” vom Tisch. Weltweit ebenso einmalig wie der Kredit eines hoch verschuldeteten Städtischen Klinikums an einen ebenfalls hoch verschuldeten Profiverein, der nicht in der Lage war, satte 6 Millonen Mehrkosten eines Tribünenbaus zu übersehen.

Merke: Wenn Amateure sich mit Amateuren paaren, sind 6 Millionen gemessen an der Ewigkeit praktisch nichts.

Das technische Taj Mahal der Metropole

Knietief ist die Metropole verschuldet. Besserung nicht in Sicht. Dennoch träumt die Verwaltungsspitze einen teuren Traum: Ein neues Technisches Rathaus soll her, koste es, was es wolle. Sozusagen ein Taj Mahal der städtischen Technik. Fast 27 Millionen sind dafür angedacht und OBPit - für was ist er eigentlich nicht? - nebst Baudezernent Mross natürlich Feuer und Flamme. Hurra, wir leben noch. Bevor die Damen und Herren weiter von ihrem teuren Taj Mahal der Technik träumen, sei eine Bollerwagenfahrt von Jöllenbeck im hohen eisigen Norden bis in den tiefen alten Süden der Senne mit Abstechern nach Gadderbaum, Sieker und Altenhagen unter Umgehung tausender Schlaglöcher angeraten. Wenn dann noch alle Achsen heil sind, kann man ja gleich weiterrumpeln auf der Suche nach Geld.

So spricht der Boulevard

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Wie schon mal hier breitgetreten, waren die Steaks im La Pampa nebst Beilagen und freundlicher Bedienung gestern Abend wirklich gut. Gegenüber im Neuen Bahnhofsviertel lauert das “Puccinis” auf Gäste und verheißt per Schild neben der Tür “Servisekräfte gesucht”. Niedlich. Dann nehmt doch bitte die drei Ausrufezeichen ernst und verdingt euch dort.

Fr
5
Feb '10

Arminia und der OWL-Faktor

Da treffen Welten aufeinander. Hier erfolgreiche familiengeführte Unternehmen mit ansehnlichen Zahlen. Dort ein zurzeit mäßig erfolgreicher Fußballverein, dessen Zahlenwerk gerade für üble Überraschungen sorgt. Warum helfen die einen dem anderen? Nicht aus Nächstenliebe. Auch nicht nur aus Liebe zum Fußball. Obwohl es ohne Letzteres auch nicht gehen wird. Wenn die Unternehmer sich also engagieren, dann spielt auch eine gehörige Portion Eigennutz mit. Schießen Arminias Spieler viele Tore, wird der Verein bundesweit mit Bewunderung wahrgenommen, dann hilft das auch Weidmüller, Melitta, Goldbeck oder Beckhoff. Weil etwas vom Ruhm, von der Begeisterung auf die Region OWL und damit auf den Unternehmensstandort abfärbt. Einen weichen Standortfaktor nennt man das. Und den kann ein chronisch unterschätzter Landstrich wie Ostwestfalen-Lippe sehr gut gebrauchen, um Fachkräfte anzulocken. Ein guter Bundesligaverein lockt nämlich fast so gut wie ein gut dotierter Arbeitsvertrag. Wichtig ist das den Unternehmern. Aber nicht so wichtig, dass sie ihren unternehmerischen Instinkt verlören. Gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen - das gibt es nicht. Erst mal soll die Arminia ihr Haus in Ordnung bringen. Erst dann gibt es die einmalige Unterstützung. Hilfe zur Selbsthilfe ist das. Vielleicht auch eine - überfällige - erzieherische Maßnahme.

Oh Mann, liebe NW. Da müssen wir heute früh, wenn Euer Kommentar das Licht der Öffentlichkeit erblickt, aufpassen, daß der ziemlich erfolgreiche Herrr Beckhoff (Papst of automatic Schaltungen) draussen im Verler Outback nicht vor Schreck mit dem Fleischhauer Kleinemas spontan einen saufen geht. Arminia als absoluter Standortfaktor der Region OWL. Bißchen hoch gegriffen, was? Was sagt “der kleine Schneider aus Halle, Gerhard Weber, dazu?” Dem wird frühere Arminiasche Arroganz sicher noch in den Ohren klingen.

Mildernde Umstände

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Als wir auf dem automobilen Rückweg von einem wunderbaren Steakessen noch im Autoradio Uli Z.´s erregter Fistelstimme auf dem OWD lauschten, aus dem der ganze Frust klang und dem folgenden Erregungsaufschreis ob des 1:1 die schönere und bessere Hälfte lakonisch meinte: “Naja, wart mal die letzten Minuten ab”. Die dann in einem 2:1-Sieg endeten, gab es immerhin von der ihr Leben lang zwangsfußballaffinierten Urbielefelderin ein gnädiges “Gib ihnen mal mildernde Umstände”. Gehört, geschrieben. War sicher nicht ganz leicht ob des amateurhaften Rumhampelns des Vorstandes/Geschäftsführung. Lediglich 10000 wollten dem Drama beiwohnen. Zum Spiel Düsseldorf gegen Duisburg werden fast 49.000 erwartet. Arm. Bielefeld ist eben nicht der FC Chelsea.

Böses Phantom textexter?

webtipp bielefelder 2/10

Gefunden hier - mit etwas mehr Recherche hätten sie das Rätsel vielleicht gelüftet…

“Kosten auf den Prüfstand”

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Ging ja flott: Das Ende der Blogboys

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Sie haben die Keyboards also gestreckt, die drei umtriebigen Bielefelder Buben. Einer versucht, der NW das bloggen beizubringen,. die beiden anderen betreiben andere Projekte. Ist eben nicht so einfach, den täglichen Wahnsinn der kleinen Möchtergernmetropole an der reissenden Lutter in wenige dürre Worte und Bilder zu fassen. Dabei gibt es doch mit unseren friends, dem Profilierungs-
defizitärischen Klinikchef, der komischen Arminia und OBerbollerwagenlenker Pit durchaus Kabarettreife Ansätze.

Lebt wohl Bloggies

Playmobil-Kicker können Vorentscheidungen bringen

Heute Abend auf der umtosten Alm wird Greuther Fürth erwartet. Siegen die Arminen, bleiben sie an den Spitzenteams dran. Bei Unentschieden oder gar Niederlage könnte man die Schücosolargespeisten Flutlichter fast schon ausknipsen, weil die derzeitigen Probleme dann wohl den Club endgültig überrennen. Gemischte Gefühle also.

Wer die Stimmung der Fans abklopfen möchte, liest hier.

2% und 3 Jahre Laufzeit

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Vor dem Hintergrund der nun an die Öffentlichkeit gelangten Beinahe-Pleite des Almdudler-Vereins kocht Volkes Seele über den anrüchigen Kreditdeal des immens verschuldeten Städtischen Klinikums vollends über und macht sich nicht nur in Leserbriefen Luft.

Wie man aus Heilungen an Prellungen von Profibeinen “gewaltigen” Profit, hohes zukünftiges Ansehen und vor allem Rendite zieht, zeigt dieser Mann, seines Zeichens Geschäftsführer des Klinikums:

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Sitzt dem Aufsichtsrat der Arminia mit Norbert Leopoldseder nicht ein gestandenen Steuerberater aus dem Steinhagener Outback vor? Irgendwie kann man doch von diesen Leuten erwarten, daß ihnen die Zusammenhänge zwischen Einnnahmen und Ausgaben und Kosten bekannt und geläufig sind …..

Provinzausgabe des Alstervergnügens

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Ein paar werden jetzt wieder sagen “Mann, ist der Kerl überheblich. Vergleicht Hamburgs Eisbegehung mit Schildesche”. Nein. Tut er nicht. Weil er die Hamburger Pfeffersäcke und ihre hohen Nasen ziemlich gut kennt. Aber mal ehrlich. Ist die jährliche Überquerung des Sees unter dem Viadukt nicht wunderschön provinziell angestrichen? Da zeigen sich dann wieder ein paar rot gewordene Politikernasen der Metropole, die sie weit über der Masse der Brachflächen halten, freuen sich wie Schneekönige, das in dieser Stadt so wenig vorangeht und feiern sich dann selbst. Würde nicht wundern, wenn der zierliche OBPit samt Bollerwagen über Eis zieht, beladen mit einem gigantischen Minus, aus dem man grad mal Hunderttausende für einen nicht wirtschaften könnenden Fußballprofiverein irgendwie durch wundersame Krankenhauskanäle abgezwackt hat.

Do
4
Feb '10

Arm. Bielefeld: “Dramatische Finanzlage”

Finanzchef Heinz Anders und Aufsichtsratsboss Norbert Leopoldseder haben es bestätigt: Arminias Finanzlage ist dramatisch. Spätestens jetzt ist klar geworden, dass der Aufstieg in die 1. Liga ein Muss ist. Nur so können Gelder generiert werden, die
den DSC aus seiner desaströsen Situation befreien. Misslingt dieses Vorhaben, bleibt nur, in der 2. Liga ganz neu anzufangen.
Leistungsträger müssten verkauft und eine neue Mannschaft aufgebaut werden. Es dürfte Jahre dauern, bis Arminia wieder um den Aufstieg mitspielen könnte - wenn überhaupt. Denn auch der Weg in die andere Richtung ist möglich. Wie es ist, aus dem Profifußball in die Amateurklassen durchgereicht zu werden, hat Arminia schon erlebt. Das braucht niemand ein weiteres Mal. Doch die Lage ist so ernst, dass nichtmal das ausgeschlossen werden kann. Arminia dreht und dreht, doch (fast) alle Geldhähne sind zu. Die jüngste Finanzspritze des Klinikums Bielefeld bezeichnen Insider als Notkredit der öffentlichen Hand. Gern würde Arminia noch Profis abgeben, um an Geld zu gelangen. In Deutschland ist das seit dem 1. Februar nicht mehr möglich, andere Spielermärkte sind aber noch offen. Arminia prüft, was noch geht. Die potenziellen Retter sind bekannt, Schüco und Co. halten sich mit Hilfsmaßnahmen aber zurück. Gestern teilte der DSC mit, dass die Gespräche mit der Wirtschaft laufen. Als nächster Schritt werde das Gesamtkonzept erarbeitet. Ein Einstieg ist jedoch nach wie vor erst zur neuen Saison angedacht. Dass Arminia Unterstützung selten dringender nötig hatte als jetzt, könnte vielleicht zu einem Umdenken führen. Andernfalls sähe es so aus, als ließen die Unternehmer den DSC am langen Arm verhungern.

Tja, liebes Westfalen-Blatt. Dann legt mal ein “Notopfer Arminia” auf, damit der letzte Imageträger der kleinen geduckten Metropole unter dem Steinhaufen Sparrenburg nicht auch noch die Flatter macht. Ach so, ja, bevor ich es vergesse: Der OBerbollerwagenlenker lächelt nur dazu, denn die Stadt ist seit dem Klinikum - Geschenk noch pleiter als pleite….

Februar

Der Februar ist der Kesselbrink unter den Monaten.

“Bleiben, wie wir sind”

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Er hat ja schon flotte Sprüche drauf, der OBerbollerwagenfahrer vom Rathauseck. Allerdings bedürfen sie meist einer gründlicheren Auslegung. Was meint der zierliche Mann im Vorfeld der Frauenfußball-WM U 20, die zehnmal auf der Alm Spiele austragen läßt? Wie sind wir denn, daß wir so bleiben sollen? So stellenweise kleinkariert wie die Verwaltung? Spinnen wirs lieber nicht aus, sonst kriegen wir noch von Hans-Rudi, den werblichen Stadtverweser, eins aufs Ohr. Das wär nicht gut für die Möchtegern-Metropole an der reißenden Lutter.

Was für ein dämliches Klinikumgeschwafel

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Stell Dir einfach vor, Du bist tariflich bezahlter bezahlter Mitarbeiter des Klinikums Bielefeld und die Tarfiverhandlungen stehen an. Du sagst dem Klinikgeschäftsführer und strammen CDU-Mitglied Dr. Johannes Kramer, Du möchtest ein paar Prozente mehr. Was er antwortet, weißt Du schon: “Dafür haben wir keinen Spielraum im Etat”.

Gestern begründete er vehement auf einer Pressekonferenz des ewigen Auf - und Absteigers und permanenten eher Zweit - als Erstligisten, warum man eine königliche “Spende” von 250.000 Euro an den Berufsfußballverein geleistet hat: “Die Gelegenheit war günstig, die Arminia suchte grad neue Spieler”. Hä? Leider verbietet die Höflichkeit, das gebührend zu kommentieren. Ein städtisches Klinikum, das jahrelang tiefrote Zahlen geschrieben hat und jetzt nur durch Einsparungen beim Personal grad so hinkommt, vergibt Kredite für Fußballerkäufe? Laut einem Bericht der NW von heute wies die Bilanz Ende 2008 einen Fehlbetrag von satten 58,4 Millionen aus.

Die Denkweise des Mannes mit dem harschen Auftreten ist so absurd, da werden noch ganz viele zukünftige “Kunden” empört aufschreien. Und der zierliche OBerbollerwagenpilot an der Spitze der Verwaltung? Der grinst nur. Was sind schon 60 Millionen, für die die tief verschuldete Stadt Bilefeld eine Ausfallbürgschaft übernommen hat? Eben nichts angesichts der jetzt kommenden Griffe in die Taschen der Bürger, um den ganzen Scheiß überhaupt noch einigermaßen finanzieren zu können.

Der liebe Gott schickt eben meist nicht die intelligentesten und klügsten in die Führungspositionen….

Mi
3
Feb '10

Der Preiskampf tobt im Untergrund

Nachdem ein Wurstbrater die aufwärts gerichtete Preisspirale aufgebrochen hat, zieht die benachbarte Konkurrenz unterm Jahnplatz jetzt nach und belebt das Geschäft mit weiteren 1-EURO-Angeboten.

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Den verarmten Konsumenten freut’s, denn die bei der Nahrungsmittelversorgung eingesparten Geldmittel können nun zur Finanzierung der erhöhten Krankenkassenbeiträge eingesetzt werden.

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Wo nur “legales” Geld liegt ….

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… dafür bürgt schon der “V”-Mann, Kanzlerpartyfeierer und Schweizer Staatsbürger, Joe Ackermann.

http://www.dboffshore.com/page.php?title=cayman_islands href=”http://www.dboffshore.com/page.php?title=cayman_islands”>

Die tumbe Volksverhetzung

Man könnte ja sagen “Schwamm drüber, der ist so dumm, der kann nicht anders”. Aber erstens ist der Chefredaktor der BILD, der hier wohlbekannte 500-Zeichen-Schmierer und passenderweise Kohl-Biographieschreiber Kai Diekmann, keineswegs dumm und zweitens passt es wunderbar in diese seitens der Politik so populäre Übung, mehr als 6,5 Millionen Mitbürger in eine Ecke zu stellen, in die schon im dritten aller Reiche “Unwerte” gestellt wurden. Die Drecksmischpoke der Hitlers, Himmlers, Goerings machten sich auch nicht die versifften Pfoten schmutzig. Das erledigten “Völkischer Beobachter” und “Der Stürmer” mit Chefredekteuren a la unserem nicht nur optisch so unsympathischen geifernden Beauftragten des Ex-Kindermädchens F. Springer und Elisabeth Mohn, die jeden Tag einen inneren Reichsparteitag ob dieser geglückten Menschenverachtung feiern. Vielleicht wird man so, wenn man aus so kleinen Verhältnissen ohne großes eigenes Zutun nach oben transferiert wird. Die Höhenluft macht nicht nur schwindlig.

Um was gings? Nichts anderes, als ein zufällig mitgehörtes Gespräch zweier beiger Windjacken am Zeitungsstand bei Kultnahversorger Jibi. “Jaja, Recht haben die wenn die die Absahner anprangern”. Dabei hing dem einen der sabbernde Mundwinkel so schief wie das eben ist bei einem ist, der sein lebenlang über Andere herzieht und die eigenen Balken im Auge gar nicht mehr wahrnehmen kann vor Blindheit.

Nochmal: Die zu vernachlässigende Zahl von Hartz IV - Mißbräuchen wird heute von BLÖD mit einer gigantischen Titelseite hetzerisch ins Gegenteil aufgebläht. Als ob die Summe im Gegensatz zu den Multimilliarden-Geschenken für Roulette spielende Bankster und die Millionen für von kriminellen Subjekten beschaffte Datenware den Staat gefährdet.

In Berlin hängt Deutschlands widerlichster “Journalist” mit dem überdimensionalen Penis aufgehängt am Haus der taz. Insofern hat man ihn ja schon mal buchstäblich an die Wand gestellt.

Muß man das verstehen?

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Treten wir mal nach am heutigen Morgen: Die Wellen schlagen hoch. Der wunderbare OBPit findet den Deal Klasse. Aber dem könnte man auch ein auf dem Kesselbrink gebratenes Rührei ans Knie nageln, Hauptsache Arminia-Farben. Marketing - und PR-Fachleute (zumindest seriöse, die ihr Wissen und Können nicht aus komischen Effekthaschereien lutschen) greifen sich an den Kopf. Ein gemein nütziges städtisches Klinikum vergibt angesichts der haarsträubenden Gesundheitshaushaltlagen eine Viertelmillion Kredit an einen Bundesliga-Fußballprofiverein. “Weil ja jetzt, wenn die Arminenprofis ihre Knie hier behandeln lassen, massenhaft Fans sich auch hier behandeln lassen”. Auweia, Klinikum-Geschäftsführer Kramer hat Marketing wohl in einer Frittenbude gelernt.

Mag ja sein, daß der komisch-anrüchige Deal rechtens ist. Das seltsame Versteckspiel von dem der CDU-Aufsichtsrat Werner wohl wußte, der SPD-Mann Sternbacher nicht, hat ein gewaltiges Gerüchle. Jetzt dürfen wir gespannt sein, ob nächste Saison auf den Trikots der Zweitligaspitzenmannschaft steht “Wir haben Ihre 8 Zusatzzeuro. Reichstes Klinikum nördlich des Main. Schildafeld”.

Wieder eine Posse, die der geduckten kleinen Metropole mit den Rathausfenstern nach innen angemessen ist. Wie gesagt, OBPit “findets Klasse”. Schickt ihm gebratene Rühreier im Bollerwagen.

Di
2
Feb '10

Die Not ist gross … ja ja

Endlich weiß der Bielefelder, wofür er demnächst 8 Euro und mehr an die Krankenkassen blechen muss: Damit notleidende Kliniken als “Image-fördernde Maßnahme” mit sechsstelligen Beträgen(!) Fußballspieler-Einkäufe finanzieren können!

Mehr dazu morgen, sagt das Städtische Krankenhaus und die beiden verstörten Balltreter-Einkäufe wussten heute im “vereinseigenen Presse-Container” (armes Arminia!) offensichtlich auch nicht, wie ihnen geschah …

Schaumermal, was die lokalen Käseblätter daraus machen.

1.9%

Insgesamt hatten 2009 laut dem Bericht im Jahresdurchschnitt etwa 6,5 Millionen Menschen Anspruch auf die Grundsicherung (Hartz IV). Bezogen auf diese Gesamtzahl lag die Missbrauchsquote nach Angaben der Bundesagentur bei 1,9 Prozent. Darunter fallen Ordnungswidrigkeiten, also geringfügige Verletzungen von Rechtsregeln, für die das Gesetz eine Geldbuße vorsieht. Das eingetriebene Verwarnungs- und Bußgeld, über das die Jobcenter selbst entscheiden können, belief sich bei etwa 74.000 Fällen auf insgesamt 3,7 Millionen Euro. Ein Leistungsmissbrauch liegt zum Beispiel vor, wenn ein Bezieher von Arbeitslosengeld II grob fahrlässig unrichtige oder unvollständige Angaben über seine Nebeneinkommen oder Vermögen macht.

Auszug aus einer Pressemeldung der ARGE Bielefeld. 1,9% Mißbrauch! Das ist angesichts des Mißbrauchs des Steuerzahlers als Melkkuh für Bankerroulette eine gradezu vernachlässigbare Größenordnung. Und dennoch sind Hartz IV-Bezieher den wunderbaren, hochintelligenten und überaus negativ Korruption gegenüberstehenden Politikerfn und anderen Bevölkerungsteilen das beliebte Beschimpfungsobjekt.

Sie predigen Wasser und klauen Wein

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Es ist schon hanebüchen. Leute, die im normalen Berufsleben meist eher bescheidene Dinge bewegten, pervertieren zu einer moralischen Verkommenheit ohnegleichen, sobald sie die weichen Sesselchen der Landtage oder des Bundestages erklommen haben. Dann wird der moralische Zeigestock geschwungen und Wasser gepredigt, daß die Heide wackelt. Eines dieser Exemplare, von dem ein bekannter Bielefelder Einzelhändler mit ebenfalls CDU-Parteibuch gestern sagte “Schickt die Olle nach Hause” ist Regina van Dinter. Als Landstagspräsidenten eine der höchstgestellten Personen im Land. Die “Olle” wird das aber nicht gut finden, denn dann fallen fast 15.000 Mäuse monatlich für das Glöckchenschwingen und dumm aus der Wäsche gucken als Vorsitzende des rheinischen Debattierclubs “Landtag” weg und 30.000 jährlich für den Vorsitz des Regionalbeirats der RAG fürs zweimal im Jahr auf einer Abraumhalde herumstolzieren.

Vollends Essig ist es ja dann mit der Bezahlung der CDU-Mitgliedsbeiträge von mindestens 5 Euro monatlich, die sie seit 7 Jahren nicht bezahlt. Und derlei Herrschaften erzählen den Bürgern einen vom Pferd, stoßen wilde Drohungen gegen “Schmarotzer” aus und meinen, sie hätten die Moral mit Löffeln gefressen. Früher gab es schöne Strafen, die heute leider nicht mehr auf Menschen angewendet werden können, die jegliche moralische Bodenhaftung verloren haben.

Der Blogger “Feysinn” hatte sich die seltsame Dame auch vorgeknöpft und schöne Worte gefunden:

NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther ist “nicht käuflich“. Sie arbeitet hart, nimmt nicht nur an einer Sitzung teil, sie besucht sogar eine Halde, bringt ihre gesamten Kenntnisse über das Ruhrgebiet ein und gibt immer persönlich das Fahrtziel in ihr Navi ein. Das sollte doch 25000 Euro wert sein.

Mo
1
Feb '10

Gebt ihnen die Abwrackprämie

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Die “taz” hat heute auf der Titelseite ein - bei natürlich allem gebotenen Respekt vor blinden Mitbürgern - Titelbild, daß sowas von auf den Punkt kommt. Das wünscht man sich einmal von einer “unabhängigen” NW, wo doch schon das Westfalen - Blatt für seine Verhältnisse Kritik an der unfähigsten Regierungschefin und Regierung, die der Bundesrepublik je widerfuhr, übt. Jetzt noch einen NRW-Wahlhammer obendrauf, wo doch hier schon der gelbe Pinkwart nach Streichung der Hotellobbysteuer krakeelt. Dann kann er auch gleich mal die Studiengebühren mit kippen, wenn er überhaupt die 5%-Hürde knacken will. Vom stupid wirkenden Pharmalobbyisten Rösler und “Viertele”- Brüderle wollen wir da gar nicht reden. Ach so wir hatten Herrn Nebel, sorry Niebel, vergessen.

Bitte bügeln

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Heute mal kein Schneeaufmacher bei der NW. Dafür die Dokumentation der Angst einer Klientelsplitterpartei vor der NRW-Wahl, dahin zu verschwinden, wo sie hingehört: In die Bedeutungslosigkeit. Die SPD könnte den gelben Horden da gute Tips geben, wie man das ganz schnell schafft. Aber wahrscheinlich weiß das die FDP auch selbst. Jetzt also Barmen wegen der beknackten Hotelsteuer. Ob die gelbe Quittenpartei noch alle Tassen im Schrank hat?

Ansonsten feiert die NW ihr neues Wochenendmagazin. Sei ihnen gegönnt, obwohl sich Sinn, Themen und Ziele noch nicht so ganz erschließen. Eine Bitte aber in die Niedernstraße und die Rotation in Senne:

Bügelt das Papier, bevor Ihr es bedruckt!

So
31
Jan '10

Warum nich mal´n Schneebild?

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Bitteschön. Für alle, die schon Palmen an der Jöllenbecker wachsen gesehen haben wollen. Archipel Schneelag vor den Toren der Metropole.

Der Staat als krimineller Hehler

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Auch hier im Ostwestfälischen schlagen die Wellen wieder hoch ob des CD-Angebotes eines Schweizer kriminellen Datendiebes an Finanzminister Schäuble. Für 2,5 Mio. kann der 1500 Datensätze von angeblichen Steuerhinterziehern haben. Toll. Zukünftig sollte jeder Informant und Dieb vom Staat fürstlich für Tips belohnt werden. Derweil kreischt die Hartz-Erfinderpartei in ihrer ganzen geballten Dämlichkeit ohne Sinn und Verstand schon los: “Jaaaaaaaaaa, kaufen, hehlen ist gut”. Von einem Rechtsstaat hat die Truppe des dicken Gabnriel wohl noch nie was gehört.

Einen schönen Kommentar ließ jemand in einem einschlägigen Spiegel online-Forum los:

Man nehme:

1 virtuelle CD-ROM (EUR 0,-)
1500 virtuelle Datensätze (EUR 0,-)
5 virtuelle Demo-Steuersünder. für die jetzt bereits eine Selbstanzeige zu spät käme (EUR 0.-)
zahllose, um jede spannende Nachricht verlegene Nachrichtenverteiler (EUR 0,-)
einen sowieso vor nichts zurückschreckenden Herrn Schäuble (monetär bezahlbar, verfassungsrechtlich ruinös)

Und von 1500 virtuellen Steuersündern zeigen sich 500 reale selber an, und bescheren dem Deutschen Pleitestaat 500 bislang entgangene Millionen, die dieser dann der nächsten Lobbyistengruppe in den Südpol stopfen kann.

Und (fast) alle hätten ihren Spaß.

Glückauf

Abgesehen von der Bemerkung, daß die Schweiz Amtshilfe bei Steuerhinterziehung leistet, man also in der sicher jetzt bekannten Bank nachgucken könnte, ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Ein Staat, dessen führende Repräsentanten tief beschlagen sind in “Jüdischen Vermächtnissen”, mit kriminellen Bankern in Kanzleramt Party macht, seine Bürger gespitzelt und sie zu Verdächtigen per se macht, massenhaft Kinderarmut zuläßt und fleißig mit Kriminellen Geschäfte macht, verliert rasant jedes Recht, das Maul so weit aufzureissen.